Zugersee
Zug liegt nahe Zürich am Nordost-Ufer eines Voralpensees und am Abhang einer Hügelkette.
Vielfältige Spiegelungen im See, das Bergpanorama und der weltberühmte Sonnenuntergang:
landschaftliche Faszinationen rund um eine boomende Geschäftsstadt- ein Besuch lohnt sich !

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Standort Schweiz / Standort Zug

Schweiz:

Die steuergünstige Schweiz liegt im Zentrum Europas. Gute Flugverbindungen und ein Netz von Hochgeschwindigkeits- Zügen verbinden die Region Zürich mit den wichtigsten Regionen Europas. Niedrige Lohnnebenkosten und längere Arbeitszeiten bewirken ein hohes Lohnniveau, dieses zieht gut qualifizierte Kräfte ebenso an wie die hohe Sicherheit und Lebensqualität. Man ist stolz auf die saubere Umwelt, die direkte Demokratie und viele Freizeit- Angebote.

Kritische Stimmen erwähnen hohe Personalkosten, hohen Verwaltungsaufwand, geringe Produktivität der Kopfarbeiter, sowie die Neigung, zu taktieren und Fehler zu vertuschen. Optimale Lösungen ergeben sich daher in Kombination mit anderen Staaten, deren Umfeld genutzt werden kann, die Nachteile der Schweiz auszugleichen.

Nationalismus: laut einer Studie des Bundesamts für Statistik 2008 haben 30,9% der Bevölkerung über 15 Jahre einen Migrationshintergrund (sie sind selbst zugewandert oder ihre Eltern sind im Ausland geboren). In dieser Statistik werden Personen mit einem schweizer Elternteil nicht als Migranten definiert, daher liegt der Anteil der Personen, die entweder in die Schweiz eingewandert sind oder mindestens einen Elternteil haben, deutlich über der veröffentlichten Zahl. Trotz dieses hohen Anteils erleben sich die meisten Einwohner als stolze Angehörige der Schweiz.

Zug:

 

der Kanton Zug befindet sich inmitten der Zentralschweiz, südöstlich von Zürich. Die Hauptstadt des Kantons ist die Stadt Zug (ca 20 km von Zürich entfernt), diese bildet mit den Nachbarstädten Baar und Cham sowie umliegenden Gemeinden ein Konglomerat von etwa 70.000 Einwohnern.

Vom Flughafen Zürich Kloten aus geht jede Stunde eine direkte Bahnverbindung zur Stadt Zug (Fahrzeit 40 Minuten).

Woher der Name Zug? Die Stelle, wo die Fischernetze an Land gezogen wurden, nannte man Zug (von "ziehen").

Politisches System:

Die Kultur der Schweiz ist von bildhaften Erzählungen über den Freiheitskampf geprägt: nach Eröffnung des Gotthardpasses am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Region um den Vierwaldstättersee wirtschaftlich interessant. Die Habsburger verstärkten ihren Besitzanspruch und schickten Vögte ins Land, die die Bevölkerung unterdrückten und massiv Steuern abkassierten.

1291 schworen die Vertreter der zentralschweizer Kantone den Rütlischwur, um "unsere Freiheit gegen jede fremde Macht und Gewalt zu schützen für uns und unsere Kinder". In der Folge gelang es, die Adeligen und ihre gewalttätigen Landvögte zu vertreiben, 1351 wurde die Eidgenossenschaft ins Leben gerufen.

Stets zeigte sich in späteren Jahrhunderten, dass die Bevölkerung den Wert der Freiheit hoch schätzte, und wenn ein Krieg sie auch gelegentlich zwang, sich einer fremden Macht unterzuordnen, so gelang es immer wieder, kurz darauf die Freiheit zurück zu erlangen.

Auch heute ist dieser Geist zu spüren: die Schweiz ist neutral, nicht der EU beigetreten und hat Verständnis für geknechtete Bürger anderer Staaten. Mancher EU Finanzminister hat in der Schweiz kein besseres Image als seinerzeit die verhassten Landvögte.

Die 26 Kantone sind in der Schweiz ziemlich autonom geblieben. Gesetze (auch Steuergesetze) des Bundes können zwar vom Parlament beschlossen werden, es genügen bereits 50.000 Stimmen aus der gesamten Schweiz, um ein Referendum gegen ein Gesetz zu bewirken (Volksabstimmung der gesamten Bürger, die kaum einer Steuererhöhung zustimmen würden).

Wirtschaftsfreiheit ist in der Schweiz ein Grundrecht, das laut Art. 27 der Bundesverfassung gewährleistet ist und dem Schutz des Einzelnen gegenüber dem Staat dient. Schweizer Gesetze ermöglichen die Anmeldung von Gewerben, die in anderen Staaten einer komplizierten Zulassung bedürfen.

Internationale Verträge:

a. keine Mitgliedschaft bei EU und EWR: die Schweiz ist weder Mitglied der EU, noch (wie Liechtenstein) Mitglied des EWR. Sie ist daher nicht an EU- Richtlinien gebunden. Insbesondere kann die Schweiz viele Formen der Wirtschaftshilfe gewähren, die den EU-Ländern gemäss EU-Vertrag nicht gestattet sind.

b. Schengen - Abkommen: seit der endgültigen Umsetzung des Abkommens entfallen Grenzkontrollen für Personen an den Aussengrenzen der Schweiz, allerdings wird an den Hauptverkehrsrouten systematisch die Einfuhr von Waren kontrolliert. Kleinere Grenzübertritte bleiben hingegen oft unbesetzt.

c. Freizügigkeitsabkommen mit der EU: Seit Mitte 2007 können EU Bürger den Wohnsitz in die Schweiz verlagern, es ist ein Wohnsitz, eine Krankenversicherung, eine Beschäftigung (z.B. in der eigenen Firma) oder das Vorhandensein ausreichender Finanzmittel nachzuweisen. Achtung: bei der Verlegung des Wohnsitzes von einem EU-Land in die Schweiz besteht die Gefahr einer Wegzugsbesteuerung.

d. zahlreiche Doppelbesteuerungsabkommen: Die Schweiz unterhält mit über 65 Staaten ein DBA. Diese DBAs sind vorrangig vor dem nationalen Steuerrecht anzuwenden. Daraus ergeben sich interessante Möglichkeiten, insbesondere bei der Ausschüttung von Dividenden über die Grenze und bei stillen Beteiligungen. DBAs bieten längerfristig Rechtssicherheit: Während nationale Regierungen ihre Steuergesetze relativ rasch ändern können, sind Doppelbesteuerungsabkommen bilaterale Verträge, die meist jahrzehntelang unverändert bleiben und nur selten einseitig aufgekündigt werden.

e. kooperative Haltung gegenüber OECD: während die Schweiz gegenüber einzelnen Staaten hartnäckig taktiert, wurde in den vergangenen Jahren mehrfach auf Kritik der OECD oder der EU reagiert. Einige der Folgen waren das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU, eine erweiterte Amtshilfe und eine kooperativere Praxis bei der Auslegung des Bankgeheimnisses. Während es gilt, sich entsprechend klug auf die Lockerung des Bankgeheimnisses vorzubereiten, kann erwartet werden, dass die Schweiz neue Anreize für Unternehmen und Investoren in den Finanzplatz schaffen wird.

 

 

 

 

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Geschäftsleitung:

Mag. Johannes Schwarz
Mag. Johannes Schwarz, MBA
Certified Management Consultant
Geschäftsführer

Eveline Schwarz
Eveline Schwarz, MBA
Consultant

Kontakt:

info@zugimpex.com

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